Lotus Omega: die schnelle Limousine der frühen 90er
Der Lotus Omega entstand Anfang der 1990er-Jahre auf Basis des Opel Omega A. Lotus überarbeitete Motor, Fahrwerk und Bremsen grundlegend: Ein 3,6-Liter-Reihensechszylinder mit zwei Turboladern leistet 377 PS, die Kraft geht über ein Sechsgang-Schaltgetriebe an die Hinterräder.
Damit gehörte der Lotus Omega zu den schnellsten Serienlimousinen seiner Zeit. Gebaut wurde er nur in kleiner Stückzahl, in Großbritannien als Lotus Carlton. Gut erhaltene Exemplare mit niedriger Laufleistung sind heute gesuchte Youngtimer.
Worauf Käufer achten
Wichtig sind eine nachvollziehbare Wartungshistorie, der Zustand von Turboladern und Kupplung sowie originale Teile. Mit Erstzulassung 03/1992 kommt für dieses Fahrzeug bereits ein H-Kennzeichen in Frage, wenn Zustand und Originalität das Gutachten bestehen.